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Görtz beschließt Interessenausgleich und Sozialplan für die Hamburger Unternehmenszentrale.

Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter verständigen sich zügig auf zentrale Eckpunkte.

Hamburg, 20. August 2012 – Die Ludwig Görtz GmbH hat am 20. August 2012 die Reorganisation ihrer Hamburger Zentrale verkündet. Nach intensiven Verhandlungen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern haben sich die Verhandlungspartner innerhalb von nur fünf Wochen kooperativ auf einen Interessenausgleich und Sozialplan für die Mitarbeiter der Zentrale verständigt. Das vorgegebene Einsparvolumen im einstelligen Millionenbereich wurde gesamthaft realisiert.

Insgesamt entfallen in der Hamburger Zentrale knapp über 60 Positionen. In dieser Woche erhalten 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre betriebsbedingten Kündigungen. Alle Kündigungen erfolgen auf Basis der vertraglich vereinbarten Fristen sowie der im Interessenausgleich vorgesehenen Kompensationsleistungen seitens Görtz.

Weitere Einspareffekte ergeben sich zum einen aus einer natürlichen Fluktuation sowie zum anderen durch zeitversetzte Lösungen zum Beispiel im Rahmen von Sonderregelungen für den Ruhestand. Des Weiteren werden auch die leitenden Angestellten der Ludwig Görtz GmbH in Form eines freiwilligen, temporären Gehaltsverzichts einen nennenswerten Beitrag zur Erreichung der Einsparziele leisten.

Die Reorganisation der Zentrale ist Teil des im Juli bekanntgegebenen Restrukturierungsplans der Unternehmensgruppe und soll dazu beitragen, Prozesse insgesamt effizienter zu gestalten, um Görtz zügig in die Gewinnzone zurückzuführen.